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2. Dezember 2016

Stillen mit einem Brustpiercing – geht das?

Während der Stillzeit sollte das Brustpiercing entfernt werden.

Während der Stillzeit sollte das Brustpiercing entfernt werden.

Ein Piercing in der Brustwarze macht während der Schwangerschaft in der Regel keine Probleme. Während der Stillzeit sprechen jedoch viele Gründe dafür, das Brustwarzenpiercing herauszunehmen:

– Öffnet sich das Piercing beim Saugen, könnte sich das Baby an den Teilen verschlucken oder verletzen.
– Ein Piercing ist ein Fremdkörper, über den Bakterien auf das Kind übertragen werden können.
– Die Brustwarze kann sich ohne das Piercing leichter dem Mund des Babys anpassen, was das Anlegen vereinfacht. Auch wird das Baby nicht durch das Piercing irritiert.

Brustpiercing raus – und was nun?

Auch nach Herausnahme des Piercings gibt es Besonderheiten beim (more…)

25. November 2016

Nach der Geburt – was kommt auf mich in den ersten Tagen zu?

Die ersten Tage nach der Geburt sind nicht selten eine Herausforderung für die frischgebackenen Eltern.

Die ersten Tage nach der Geburt sind nicht selten eine Herausforderung für die frischgebackenen Eltern.

Die Geburt ist ein großes Ereignis, auf das Sie neun Monate lang hingearbeitet haben. Doch die ersten Tage mit dem Baby sind oft eine Herausforderung – und nicht selten ganz anders, als sich das die werdenden Eltern im Vorfeld ausgemalt haben. Die meisten frisch gebackenen Mütter fühlen sich nach der Geburt etwas erschöpft, aber auch sehr glücklich, beinahe euphorisch. Innerhalb der ersten drei Tage verändert sich die hormonelle Situation jedoch rasant: Der erhöhte Spiegel der Endorphine, welche der Körper während der Geburt vermehrt ausgeschüttet hat, um Angst und Schmerzen zu lindern, sinkt rapide – und zusätzlich zu den hormonellen Veränderungen spüren junge Mütter in dieser Situation oft schon, dass von allen Seiten Erwartungen auf sie zukommen. Natürlich braucht das Kind jetzt volle Aufmerksamkeit. (more…)

18. November 2016

Nabelschnurblut spenden – wieso ist das wichtig und was muss ich beachten?

Das Nabelschnurblut enthält sogenannte Stammzellen - durch deren Verwendung lassen sich bisher schon etwa 70 tödliche Krankheiten heilen.

Das Nabelschnurblut enthält sogenannte Stammzellen – durch deren Verwendung lassen sich bisher schon etwa 70 tödliche Krankheiten heilen.

Bei einer Nabelschnurblutspende wird direkt nach der Geburt und der Abnabelung des Babys Blut aus der Nabelschnur entnommen, um Stammzellen zu gewinnen. Dafür wird die Nabelschnur mit einer Nadel punktiert. Die Stammzellen sind sehr wertvoll, durch ihre Verwendung lassen sich bisher schon etwa 70 tödliche Krankheiten heilen. Nabelschnurblut zu spenden ist für Mutter und Kind ungefährlich, schmerzfrei und dauert nur einige Minuten.

Nabelschnurblut spenden: Wie verläuft es?

Wenn Sie Nabelschnurblut spenden möchten, sollten Sie zunächst schauen, ob Ihre ausgewählte Entbindungsklinik dafür zertifiziert ist, denn das Spenden ist (noch) nicht in allen Kliniken möglich. Haben Sie sich für eine Klinik entschieden, die es durchführt, geben Sie bitte dort bereits beim Erstgespräch Ihre Spendebereitschaft an. Dann müssen Sie einen speziellen Anamnesebogen ausfüllen und eine Einverständniserklärung unterschreiben. (more…)

11. November 2016

Belastungen am Arbeitsplatz – schaden sie meinem Kind?

Belastungen am Arbeitsplatz sollten in der Schwangerschaft soweit möglich reduziert werden.

Belastungen am Arbeitsplatz sollten in der Schwangerschaft soweit möglich reduziert werden.

Berufstätige werdende Mütter fragen sich häufig – zurecht – was sie tun bzw. berücksichtigen sollen, um die Belastungen am Arbeitsplatz zu reduzieren. Das Ziel dieser Überlegungen ist, das Ungeborene vor Stress oder schädlichen Einflüssen zu schützen.

Neuere Untersuchungen lassen keinen Zusammenhang zwischen Gesundheitsstörungen und elektrischen oder magnetischen Feldern an modernen Bildschirmgeräten erkennen. Um dennoch auf eventuelle Sorgen von Schwangeren angemessen eingehen zu können, wird empfohlen, in der Schwangerschaft verstärkt den Betriebsarzt einzubeziehen. Dabei sollten sämtliche Faktoren für eine gesundheitsgerechte Arbeitsplatzgestaltung besprochen werden, zum Beispiel auch die Vermeidung lang andauernder einseitiger Körperhaltungen, monotoner Tätigkeiten oder von Zeitdruck. (more…)

4. November 2016

Angst vor den Schmerzen während der Geburt – das können Sie tun

Angst vor den Schmerzen während der Geburt ist natürlich, doch kann sie im ungünstigen Fall zur Verlängerung des Geburtsvorgangs beitragen.

Angst vor den Schmerzen während der Geburt ist natürlich, doch kann sie im ungünstigen Fall zur Verlängerung des Geburtsvorgangs beitragen.

Sicher beschäftigt sich jede Frau, die ein Kind erwartet, vor der Entbindung mit der Frage, ob und wie sie mit den Schmerzen zurechtkommen kann. Tatsächlich sind die Schmerzen während der Entbindung nicht mit anderen Schmerzen vergleichbar. Sie entstehen vor allem dadurch, dass sich innerhalb des Körpers immer wieder der Gebärmuttermuskel zusammenzieht und die Kontraktionen den Muttermund öffnen und das Baby nach unten schieben. Auch durch die Öffnung des Muttermundes an sich entstehen Schmerzen.

Angst? – Vorbereitung tut gut!

Angst vor den Schmerzen kann dazu führen, dass Sie diese besonders stark wahrnehmen. Unter Angst können Sie sich schlecht entspannen und Sie verkrampfen sich. Das kann dann dazu führen, dass sich die gesamte Geburt in die Länge zieht und die Schmerzen umso größer werden oder zumindest von Ihnen stärker wahrgenommen werden. (more…)