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29. Januar 2010

Schwarzer Tee und Schwangerschaft

Bei schwarzem Tee handelt es sich um Tee, welcher auf spezielle Weise hergestellt wird. Wie alle “echten” Teesorten besteht schwarzer Tee aus den getrockneten Blättern des Teestrauchs (Camellia sinensis). Schwarzer Tee wird in China, Indonesien und Sri Lanka als Kulturpflanze angebaut und auch aus diesen Ländern exportiert.

Grundsätzlich kann man jeden Tee in der Schwangerschaft trinken, einige Sorten jedoch nur in begrenzten Mengen. Dazu zählt auch schwarzer Tee. Schwarzer und grüner Tee enthalten Koffein. In einer Tasse schwarzem Tee (125 ml) sind etwa 20 bis 50 Milligramm Koffein enthalten. Da Koffein auch auf das Ungeborene wirkt, sollte man davon nicht mehr als 3-4 Tassen am Tag trinken. Gute Alternativen zum Durstlöschen sind Kräuter- und Früchtetees.

21. Januar 2010

Salbeitee und Schwangerschaft

Nach Auskunft des Fachbereichs Embryonaltoxikologie des Berliner Betriebes für Zentrale Gesundheitliche können schwangere Frauen Salbeitee auch während der Schwangerschaft trinken, wenn Sie es in Maßen tun, also etwa 1-2 Tassen am Tag. Diese Empfehlung gilt für längere Zeiträume. Generell hilft es bei Halsschmerzen auch schon, mit Salbeitee zu gurgeln. Sie können auch durchaus Salbeibonbons lutschen, aber auch das in Maßen. Beim Kauf der Kräuter sollten Sie eine hochwertige Qualität bevorzugen, möglichst aus der Apotheke oder dem Naturkosthandel.

Da Salbei einen Wirkstoff enthält, der die Milchproduktion verringert, sollten Sie ihn in der Stillzeit nicht trinken. Außerdem kann sich der Geschmack der Milch dadurch verändern, so dass das Baby die Milch ablehnt. Zum Abstillen wird Salbeitee wieder empfohlen, dann allerdings in größeren Mengen.

Mehr Informationen finden Sie unter Wissenswertes.

16. Januar 2010

Das Risiko einer Frühgeburt

Das Risiko eine Frühgeburt zu erleiden, ist neben dem Faktor Lebensalter davon abhängig, zu welcher Gruppe von Schwangeren man gehört. Die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt liegt bei 3 Prozent, wenn Sie schon ein oder mehrere Kinder haben und diese ohne Komplikationen geboren worden sind.

Wenn Sie zum ersten Mal schwanger sind, liegt die Wahrscheinlichkeit bei 7,5 Prozent. Frauen, die bereits ein oder mehrere Kinder mit Komplikationen geboren haben, haben ein Risiko einer erneuten Frühgeburt von 10 Prozent. Jedoch sollte man auch beachten, dass es für die Mehrheit dieser Frauen in der nächsten Schwangerschaft gut verläuft, denn 90 Prozent gebären ohne Komplikationen ein gesundes Kind.

Frauen nach einer Kinderwunschbehandlung haben das größte Frühgeburtenrisiko, dieses liegt bei 12, 2 Prozent. Grund dafür ist ein vermehrtes Auftreten einer Mehrlingsschwangerschaft nach erfolgreicher Kinderwunschbehandlung. Mehrlingsschwangerschaften haben gegenüber Einlingsschwangerschaften ein verdoppeltes Frühgeburtenrisiko.

BabyCare unterstützt Sie dabei, das Ihre Schwangerschaft gesund verläuft. Natürlich haben auch BabyCare Teilnehmerinnen Frühgeburten, aber deutlich weniger. Nutzen Sie also diese Chance.

6. Januar 2010

Anzeichen einer Schwangerschaft

Es gibt Schwangerschaftsanzeichen, die oft schon vor dem Ausbleiben der Periode auf eine Schwangerschaft hindeuten:

+ Verändertes Essverhalten – Plötzlich auftretender Heißhunger auf ungewöhnliche Speisenkombinationen -saure Gurke mit Sahne – kann ein Schwangerschaftsanzeichen sein.
+ Übelkeit: Ein Anzeichen für eine Schwangerschaft kann es sein, wenn allein der Gedanke an Essen ein Würgen auslöst aber auch Erbrechen kann für eine Schwangerschaft sprechen.
+ Veränderung der Brust – Viele Frauen bewegt auch das Gefühl geschwollener und spannender Brüste dazu, einen Schwangerschaftstest zu machen. In der Schwangerschaft verändern sich die Brüste durch den Hormonanstieg im Körper auffällig: Sie werden zunehmend empfindlicher gegenüber Berührungen.
+ Eine dunkle Verfärbung der Haut um die Brustwarzen herum.
+ Müdigkeit – Bleierne Müdigkeit und Erschöpfung sind die häufigsten Schwangerschaftsanzeichen. Während der ersten vier Monate ist der Körper schwer damit beschäftigt, das „Versorgungswerk” für das Neugeborene, die Plazenta, aufzubauen. Diese körperliche Höchstleistung ist enorm anstrengend.
+ Häufiger Toilettengang als Schwangerschaftsanzeichen

In der Früh-Schwangerschaft (ab der 6. Schwangerschaftswoche) bemerken zudem fast alle Schwangeren, dass sie häufiger zur Toilette müssen. Das ist vor allem auf das vermehrt im Körper produzierte Progesteron zurückzuführen, das eine entspannende Wirkung auf die Blasenmuskulatur hat. Die verstärkte Durchblutung regt die Nierentätigkeit an, so dass mehr Urin produziert wird.

Die sichersten Schwangerschaftsanzeichen gehen vom Ungeborenen selbst aus. Dazu gehören die kindlichen Herztöne und die Erhöhung der Körpertemperatur (Basaltemperatur) kurz nach dem Aufwachen. Gewöhnlich liegt sie bei 36 bis 37,5 Grad. Kurz vor dem Eisprung steigt sie um circa 0,5 Grad an. Bei einer Schwangerschaft bleibt die Temperatur auf dem erhöhten Niveau.

Das deutlichste Schwangerschaftanzeichen ist das Ausbleiben der Regel.

Bei manchen Frauen ist es aber auch nur „so ein Gefühl”. Sie ahnen, dass „es” passiert ist. Spätestens mit einem Schwangerschaftstest haben sie das Ergebnis dann aber schwarz auf weiß.