27. Juni 2011
Unsere BabyCare Sommeraktion „Freundin wirbt Freundin“ ist gestartet.
Kennen Sie BabyCare von einer Freundin, die bereits am Schwangerenvorsorgeprogramm teilgenommen hat oder
wurde Ihnen BabyCare von einer Freundin empfohlen?
Dann bekommt Ihre Freundin als Dankeschön ein schönes Geschenk. Hierfür benötigen wir den vollständigen Vor- und Nachnamen der Freundin, die Sie geworben hat. Im BabyCare Paket liegt dafür eine Faxantwort bei. Sobald wir wissen, wie Ihre Freundin heißt, erhält Sie eine tolle Überraschung!
Aber auch wenn Sie BabyCare einer Freundin weiterempfehlen, dann gibt es ein tolles Präsent von uns. Desto häufiger Sie uns weiter empfehlen, desto größer fällt unser Dankeschön aus.
Was der Preis ist, wird aber noch nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen und empfehlen Sie BabyCare einer schwangeren Freundin, Arbeitskollegin etc.
17. Juni 2011
Wie aktuell bekannt wurde, infizierte eine Catering-Mitarbeiterin aus Hessen die Gäste einer Feier mit den lebensbedrohlichen EHEC Bakterien. So wurde der Keim vom Mensch auf die Lebensmittel übertragen und hat sich ausgebreitet.
Händewaschen sehr wichtig – Wenn grundlegende Regeln wie Händewaschen nach dem Toilettengang eingehalten werden, könne es eigentlich nicht zu einer Übertragung des Keims kommen, so Experten. Möglich sei aber auch, dass ein infizierter Gebrauchsgegenstand des Catering Betriebes eine Rolle spielte, dieses wird aber noch untersucht.
Aber Achtung: Zurzeit liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor, ob sich EHEC in Pflanzen findet, die aus verunreinigtem Saatgut gezogen wurden, teilte das Bundesinstitut für Risikobewertung mit. Die Verzehr-Warnung gilt deshalb nur für rohe Sprossen. Die Behörde rät auch von selbstgezogenen rohen Sprossen und Keimlingen ab.
Beachten Sie als Schwangere vor allem die Hygienehinweise und verzichten Sie weiterhin auf rohe Sprossen!
9. Juni 2011
DGGG ändert EHEC-Warnhinweis für Schwangere
Die DGGG hebt ihren allgemeinen EHEC-Warnhinweis für Schwangere vom 24. Mai 2011 auf, nachdem die Herkunft der aktuellen EHEC-Infektionen gegenüber dem Beginn der Erkrankungswelle eingegrenzt werden konnte. Lediglich der Verzehr der Lebensmittel, die vom Robert-Koch-Institut und vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) benannt werden, sollte weiterhin gemieden werden. Außerdem müssen die bekannten Hygieneregeln im Umgang mit Lebensmitteln weiterhin streng beachtet werden: laut Empfehlung des BfR sollte jedes Gemüse, das roh verzehrt werden soll, vor dem Konsum mindestens 30 Sekunden lang gründlich mit warmem Wasser gewaschen und gegebenenfalls geschält werden.
Die DGGG weist aber erneut darauf hin, dass Durchfallerkrankungen ebenso wie andere Infekte in der Schwangerschaft das Risiko für vorzeitige Wehen erhöhen, insbesondere dann, wenn sie mit Fieber einhergehen. Bei fiebrigen Infekten sollten Schwangere deshalb körperliche Anstrengung meiden und darauf achten, den Infekt gründlich auszuheilen.
Bei Durchfallerkrankungen müssen zudem die Verluste von Flüssigkeit und Elektrolyten schnell ausgeglichen werden. Außerdem sollten Schwangere auf eine sorgfältige Hygiene im Intimbereich achten, damit die Krankheitskeime nicht in die Vagina gelangen: „Bei Infekten im Intimbereich besteht die Gefahr, dass die Keime durch den Muttermund hindurch bis zur Fruchtblase gelangen und einen vorzeitigen Blasensprung verursachen“, so Prof. Friese, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Derartige Infektionen sind ein bekanntes, vielfach aber noch unterschätztes Frühgeburts-Risiko.“
© DGGG 2011
Neue Meldung des dpa: Die wegen der EHEC-Epidemie geltende Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate wird nach dpa-Informationen aufgehoben. Die Warnung für Sprossen bleibt dagegen bestehen. Reinhard Burger, Chef des Robert-Koch-Instituts erklärte am Vormittag auf einer Pressekonferenz, dass Sprossen die wahrscheinlichste Quelle der aktuellen EHEC-Epedemie seien. Der Nachweis des Keims auf Sprossen sei allerdings noch nicht gelungen.
5. Juni 2011
Der Film zeigt die Entwicklung von Kindern in den ersten zwei Lebensjahren. Im Mittelpunkt steht der für das ganze Leben so wichtige Aufbau sicherer Bindungen zwischen Kind und Eltern. An anschaulichen Beispielen wird dargestellt, was Babys brauchen und wie Eltern ihre Signale verstehen können.
Der erste Teil des Films zeigt den Bindungsaufbau in den ersten Tagen und Wochen nach der Geburt des Babys und die Entwicklung des Kindes bis zum zweiten Lebensjahr. Ein zweiter Teil behandelt die ganz normalen Krisen im ersten Lebensjahr u. a. im Hinblick auf auftretende Probleme beim Schlafen, Stillen oder im Falle lang andauernden Schreiens. Der dritte Teil dokumentiert die Gespräche mit Müttern und Vätern.
Der Film richtet sich an Eltern sowie an Fachkräfte aus dem Bereich der frühen Kindheit. Autorin und Regisseurin ist die erfahrene Hamburger Filmemacherin Heike Mundzeck (Kamera: Holger Braack). Drehorte waren u.a. Hamburg, Berlin und Potsdam. Auftraggeber des Films sind die Ehlerding Stiftung und die Deutsche Liga für das Kind, in Kooperation mit der Kroschke Stiftung für Kinder. Zahlreiche weitere Förderer haben zur Realisierung des Films beigetragen.
Die DVD Ein Leben beginnt… Babys Entwicklung verstehen und fördern (92 Minuten mit einzeln ansteuerbaren Kapiteln plus 60 Minuten Interviews mit Müttern und Vätern) ist ab Januar 2008 zum Preis von 9,00 Euro (plus Versandkosten) über die Deutsche Liga für das Kind zu beziehen.
Weitere Information unter www.ein-leben-beginnt.de
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