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	<title> &#187; Ernährung</title>
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		<title>Zeit für Beikosteinführung!?</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BabyCare-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Beikost]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Muttermilch die perfekte Nahrung für Ihr Neugeborenes ist, wissen Sie ja schon&#8230;aber etwa ab dem 6. Lebensmonat reicht Muttermilch alleine nicht mehr aus! Aber wann genau kann bzw. soll man mit der Einführung von Beikost beginnen? Dazu sind Experten geteilter Meinung! So empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund das Anbieten von Beikost ab dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Muttermilch die perfekte Nahrung für Ihr Neugeborenes ist, wissen Sie ja schon&#8230;aber etwa ab dem 6. Lebensmonat reicht Muttermilch alleine nicht mehr aus! </p>
<p>Aber wann genau kann bzw. soll man mit der Einführung von Beikost beginnen? Dazu sind Experten geteilter Meinung! So empfiehlt das Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund das Anbieten von Beikost ab dem vollendeten 4. Lebensmonat. Die WHO empfiehlt jedoch die Einführung bei Beikost nach dem vollendeten 6. Lebensmonat. Um den tatsächlich richtigen Zeitpunkt der Einführung von Beikost zu ermitteln, der individuell unterschiedlich sein kann, ist die Beobachtung folgender Beikostreifezeichen unabdingbar:<br />
+ der Zungenstreckreflex hat sich bereits verloren<br />
+ aktive Sitzbereitschaft<br />
+ aktives Interesse an Essbarem</p>
<p>Der Übergang von der Muttermilch zu normaler Kost sollte behutsam, Schritt für Schritt erfolgen. Beginnen Sie mit einem Löffelchen und stillen Sie ihr Kind weiter, so lange Sie und Ihr Kind das wollen. Zu Beginn der Beikosteinführung reichen kleine Mengen an fein pürierter Beikost (2-3 Teelöffel) aus, die nach und nach erhöht werden sollten. Bis zum Ende des 1. Lebensjahres sollte Ihr Baby im Familienrhythmus essen (Frühstück, Mittag, Abendbrot). </p>
<p>Mehr zum Thema Beikost finden Sie auch unter <a href="http://www.gesundinsleben.de/fuer-familien/erstes-lebensjahr/zeit-fuer-breikost/">www.gesundinsleben.de  </a>
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		<title>Schon im Mutterleib erkennen Babys Geschmacksstoffe</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 12:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BabyCare-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesund]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab der 28. Schwangerschaftswoche kann der Fötus riechen, einen Monat später reagiert dieser bereits auf Geschmacksveränderungen! Bereits während der Schwangerschaft – im Mutterleib – beginnt die Geschmacksprägung eines Kindes, gesteuert durch das Essen der Mutter. Das ist eine große Chance, die Basis für eine lebenslang gesunde Ernährung zu legen. Aber kaum jemand weiß davon… Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab der 28. Schwangerschaftswoche kann der Fötus riechen, einen Monat später reagiert dieser bereits auf Geschmacksveränderungen!</p>
<p>Bereits während der Schwangerschaft – im Mutterleib – beginnt die Geschmacksprägung eines Kindes, gesteuert durch das Essen der Mutter. Das ist eine große Chance, die Basis für eine lebenslang gesunde Ernährung zu legen. Aber kaum jemand weiß davon…</p>
<p>Der menschliche Geschmackssinn entwickelt sich durch Training, der Geschmack selbst verändert sich ein Leben lang. Die grundlegende Ausrichtung wird jedoch in der Schwangerschaft gelegt. D.h. wer im Bauch der Mutter vielfältige Geschmackserlebnisse macht, lässt sich später leichter auf neue, ungewohnte Nahrungsmittel ein. Auch wer während der Schwangerschaft gesund ernährt wurde, greift später eher zu gesundem Essen.</p>
<p>Eine Versuchsreihe mit Ratten (London, 2007) bestätigt dieses. Eine andere Studie (2001) belegt, dass früheste Geschmackserlebnisse von Kindern nicht vergessen werden, denn Säuren, Bitterstoffe und Aromen hinterlassen Geschmacksspuren im Fruchtwasser. </p>
<p>Wer also schwanger ist, sollte doppelt so gut essen…aber nicht doppelt so viel! Doppelt so viel Obst und Gemüse, dafür noch halb so viel Schokolade. Denn das Ungeborene benötigt zum Wachsen ausgeogenes und gesundes Essen. </p>
<p>Alle Säuglinge eint eine genetisch angelegte Vorliebe für Süßes. Bitteres lehnen Säuglinge zunächst ab. Salzig und Sauer lernt ein Kind erst mit der Zeit kennen. (Quelle: Beilage Hamburger Abendblatt – Kinder – September 2011) </p>
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		<title>Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe</title>
		<link>http://blog.baby-care.de/2011/06/pressemitteilung-der-deutschen-gesellschaft-fur-gynakologie-und-geburtshilfe-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BabyCare-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[DGGG ändert EHEC-Warnhinweis für Schwangere Die DGGG hebt ihren allgemeinen EHEC-Warnhinweis für Schwangere vom 24. Mai 2011 auf, nachdem die Herkunft der aktuellen EHEC-Infektionen gegenüber dem Beginn der Erkrankungswelle eingegrenzt werden konnte. Lediglich der Verzehr der Lebensmittel, die vom Robert-Koch-Institut und vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) benannt werden, sollte weiterhin gemieden werden. Außerdem müssen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DGGG ändert EHEC-Warnhinweis für Schwangere</strong><br />
Die DGGG hebt ihren allgemeinen EHEC-Warnhinweis für Schwangere vom 24. Mai 2011 auf, nachdem die Herkunft der aktuellen EHEC-Infektionen gegenüber dem Beginn der Erkrankungswelle eingegrenzt werden konnte. Lediglich der Verzehr der Lebensmittel, die vom Robert-Koch-Institut und vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) benannt werden, sollte weiterhin gemieden werden. Außerdem müssen die bekannten Hygieneregeln im Umgang mit Lebensmitteln weiterhin streng beachtet werden: laut Empfehlung des BfR sollte jedes Gemüse, das roh verzehrt werden soll, vor dem Konsum mindestens 30 Sekunden lang gründlich mit warmem Wasser gewaschen und gegebenenfalls geschält werden.</p>
<p>Die DGGG weist aber erneut darauf hin, dass Durchfallerkrankungen ebenso wie andere Infekte in der Schwangerschaft das Risiko für vorzeitige Wehen erhöhen, insbesondere dann, wenn sie mit Fieber einhergehen. Bei fiebrigen Infekten sollten Schwangere deshalb körperliche Anstrengung meiden und darauf achten, den Infekt gründlich auszuheilen.</p>
<p>Bei Durchfallerkrankungen müssen zudem die Verluste von Flüssigkeit und Elektrolyten schnell ausgeglichen werden. Außerdem sollten Schwangere auf eine sorgfältige Hygiene im Intimbereich achten, damit die Krankheitskeime nicht in die Vagina gelangen: „Bei Infekten im Intimbereich besteht die Gefahr, dass die Keime durch den Muttermund hindurch bis zur Fruchtblase gelangen und einen vorzeitigen Blasensprung verursachen“, so Prof. Friese, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. „Derartige Infektionen sind ein bekanntes, vielfach aber noch unterschätztes Frühgeburts-Risiko.“</p>
<p>© DGGG 2011</p>
<p>Neue Meldung des dpa: Die wegen der EHEC-Epidemie geltende Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate wird nach dpa-Informationen aufgehoben. Die Warnung für Sprossen bleibt dagegen bestehen. Reinhard Burger, Chef des Robert-Koch-Instituts erklärte am Vormittag auf einer Pressekonferenz, dass Sprossen die wahrscheinlichste Quelle der aktuellen EHEC-Epedemie seien. Der Nachweis des Keims auf Sprossen sei allerdings noch nicht gelungen.</p>
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		<title>Osterzeit – Eierzeit</title>
		<link>http://blog.baby-care.de/2011/04/osterzeit-%e2%80%93-eierzeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BabyCare-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat der Osterhase Ihnen auch reichlich Eier beschert? Tatsächlich fragen sich viele Schwangere ob und wie viele Hühnereier sie überhaupt essen dürfen. Auf keinen Fall sollten Sie Eier von Ihrem Speiseplan streichen. Hart gekochte Eier, Kuchen oder durchgegartes Rührei und andere Eierspeisen sollten gegessen werden. Denn Eiweiße und Proteine sind die wichtigsten Bausteine für menschliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat der Osterhase Ihnen auch reichlich Eier beschert? Tatsächlich fragen sich viele Schwangere ob und wie viele Hühnereier sie überhaupt essen dürfen.</p>
<p>Auf keinen Fall sollten Sie Eier von Ihrem Speiseplan streichen. Hart gekochte Eier, Kuchen oder durchgegartes Rührei und andere Eierspeisen sollten gegessen werden. Denn Eiweiße und Proteine sind die wichtigsten Bausteine für menschliche Zellen (Eisen, B-Vitamine) und Bestandteil von Enzymen und Hormonen. Der wachsende Körper des Kindes benötigt unbedingt tierisches und pflanzliches Eiweiß.<br />
Ab dem vierten Schwangerschaftsmonat erhöht sich sogar der tägliche Bedarf von etwa 50 Gramm auf 60 Gramm am Tag. Eier, mageres Fleisch und Fisch liefern das tierische Eiweiß, ungeschälter Reis, Hülsenfrüchte und Gemüse das pflanzliche.</p>
<p>Wenn Sie keine Probleme mit Ihrem Cholesterin Spiegel haben, dann dürfen Sie also zugreifen. Auf Ihrem Speiseplan sollten aber wöchentlich höchstens drei frische Eier stehen. Darin enthalten sind auch Eier, die in Kuchen oder Mehlspeisen verarbeitet wurden.</p>
<p>Achten Sie auch auf eine kühle Lagerung der Eier und verzehren Sie diese direkt nach der Zubereitung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Achtung bei rohen Eiern!<br />
</span>Tatsächlich sollten werdende Mütter nur rohe Eier, nicht durchgegarte Eier (weiche Eier, Spiegeleier und Speisen wie Tiramisu) wegen des erhöhten Salmonellen- und Toxoplasmoserisikos meiden.</p>
<p>Auch Schokoladeneier dürfen Sie genießen, denn 1-3 Stückchen Schokolade am Tag sind sogar gesund. Schokolade enthält das Glückshormon Seratonin und dessen gute Eigenschaften wirken sich auf den Nachwuchs aus. Aber denken Sie daran: Geben Sie der Versuchung nicht zu sehr nach, denn sonst landen die Extra-Kalorien auf den Hüften.
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		<title>Die Spargelzeit beginnt!</title>
		<link>http://blog.baby-care.de/2011/04/die-spargelzeit-beginnt/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 19:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BabyCare-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Spargel enthält vor allem die Vitamine A, C und E sowie mehrere B-Vitamine, z.B. auch Folsäure. Bereits eine normale Portion täglich liefert wesentliche Teile unseres täglichen Bedarfs an diesen Vitaminen. Außerdem begünstigen die verschiedenen Ballaststoffe im Spargel gesunde Schleimhäute und haben einen positiven Effekt auf die Darmträgheit. Die im Spargel enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe: Glykoside, Flavone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spargel enthält vor allem die Vitamine A, C und E sowie mehrere B-Vitamine, z.B. auch Folsäure. Bereits eine normale Portion täglich liefert wesentliche Teile unseres täglichen Bedarfs an diesen Vitaminen.</p>
<p>Außerdem begünstigen die verschiedenen Ballaststoffe im Spargel gesunde Schleimhäute und haben einen positiven Effekt auf die Darmträgheit.</p>
<p>Die im Spargel enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe: Glykoside, Flavone und Saponine wirken gesundheitsförderlich auf den Körper. Vor allem die Saponine sind hervorragend zum Entgiften und Ausschwemmen von Schadstoffen, z. B. Schwermetallen geeignet.</p>
<p>Die im Spargel enthaltene Aminosäure Asparagin spielt im Harnstoffzyklus eine wichtige Rolle und wirkt harntreibend. Deshalb wird Spargel gern gegessen, um die Nierentätigkeit anzuregen. Bei chronischen Harnwegsinfektionen oder einer Reizblase kann Spargel Wunder wirken. Nur chronisch Nierenkranke sollten sich beim Verzehr größerer Mengen von Spargel zurückhalten, da er die Nieren zusätzlich reizen kann.</p>
<p>Auch Schwangere können Spargel genießen. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keine Anhaltspunkte, dass der Verzehr von Spargel der Gesundheit des Babys schaden könnte. Denken Sie aber daran, dass Sie sich so abwechslungsreich wie möglich ernähren. Essen Sie also neben Spargel auch andere Gemüsesorten.</p>
<p>Guten Appetit!
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