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30. Juni 2010

Hausgeburt

Heute finden nur noch wenige Geburten zu Hause statt. Viele zukünftige Eltern scheuen sich, die Verantwortung für die Geburt voll und ganz zu übernehmen. Wenn allerdings die Schwangerschaft problemlos verlaufen ist, die Frau gesund ist und auch sonst keine Risiken bekannt sind, wenn die Hausgeburt von einer erfahrenen und versierten Hebamme geleitet werden kann, dann ist eine Hausgeburt nicht gefährlicher als eine medizinisch kontrollierte Geburt im Krankenhaus. Voraussetzung einer Hausgeburt ist allerdings, dass die Vorsorgeuntersuchungen gewissenhaft wahrgenommen wurden, um Abweichungen vom normalen Schwangerschaftsverlauf von vornherein auszuschließen.
Der Vorteil einer Hausgeburt ist zum einen, dass Sie in Ihrem bekannten Umfeld entbinden. Außerdem können Sie in dieser einzigartigen Stresssituation Ihren persönlichen und individuellen Bedürfnissen nachgehen und über den Geburtsverlauf frei mitentscheiden. Sie können im Kreise Ihrer Lieben entbinden. Denn oftmals sind im häuslichen Umfeld auch die Geschwister bei der Geburt des Kindes dabei. Falls es während einer Hausgeburt zu ernsten Problemen kommt, wird die Hebamme eine Einweisung ins Krankenhaus veranlassen.
Bei jeder Geburt können Komplikationen auftreten, die eine sofortige Operation oder andere invasive medizinische Maßnahmen notwendig machen. So können auch ohne Vorwarnungen schlechte Herzfrequenzmuster auftreten (z.B. durch Nabelschnurvorfall), die einen sofortigen Kaiserschnitt notwendig machen. Auch in der Nachgeburtsperiode können z.B. Blutungen auftreten, die sofort behandelt werden müssen. In solchen Situationen sind durch den Zeitverlust während des Transportes in das nächste Krankenhaus gesundheitliche Schäden für Mutter und Kind möglich.

Zu beachten ist aber, dass Hausgeburten nur für Frauen ohne vorhersehbare Geburtsrisiken wie z.B. schwangerschaftsbedingter Gesundheitsstörungen (EPH-Gestose, extrem niedriger Hb-Wert, Nierenschwäche), ungewöhnlicher Geburtslage (Querlage, ungünstige Art der Beckenendlage), zu tief liegender Plazenta (Placenta praevia) und anderer mit dem Arzt bzw. der Hebamme zu klärender Faktoren möglich sind.
Es gibt zahlreiche freiberufliche Hebammen, die Ihnen Ihr Arzt empfehlen kann. Setzen Sie sich frühzeitig mit der Hebamme in Verbindung. Viele Hebammen bieten Informationstreffen und Geburtsvorbereitungskurse an.

2. Juni 2010

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