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	<title> &#187; spontane Geburt</title>
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		<title>Übergewicht und Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 15:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BabyCare-Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Starkes Übergewicht liegt vor, wenn die werdende Mutter zu Beginn der Schwangerschaft einen Körper-Massen-Index (Body-Mass-Index, BMI) von deutlich mehr als 30 kg/m² hat. Aus dem Übergewicht resultierend ergeben sich einige Risiken für Mutter und Kind: + eine erhöhte Rate von Fehlbildungen (Neuralrohrdefekte, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Fehlbildungen des Herzens, der Bauchwand und des Gehirns) + erhöhte Rate der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starkes Übergewicht liegt vor, wenn die werdende Mutter zu Beginn der Schwangerschaft einen Körper-Massen-Index (Body-Mass-Index, BMI) von deutlich mehr als 30 kg/m² hat. Aus dem Übergewicht resultierend ergeben sich einige Risiken für Mutter und Kind:</p>
<p>+ eine erhöhte Rate von Fehlbildungen (Neuralrohrdefekte, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Fehlbildungen des Herzens, der Bauchwand und des Gehirns)<br />
+ erhöhte Rate der Frühgeburten und der vorgeburtlichen Infektionen<br />
+ Da die Kinder oft sehr groß sind, ist ihr Verletzungsrisiko bei der Geburt größer, auch ein Kaiserschnitt ist wahrscheinlicher.<br />
+ stark übergewichtige Frauen bekommen in der Schwangerschaft öfter Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und starken Bluthochdruck</p>
<p>Genau kennt man die Ursachen der Probleme nicht. Aber deutlich erhöhtes Übergewicht ist gleichbedeutend mit schweren Ernährungsfehlern. Deshalb vermutet man Vitaminmangel und Stoffwechselprobleme, die sich auf das Kind und die Mutter auswirken.</p>
<p>Vor allem sollten Schwangere von Fastentagen und Diäten, die nicht medizinisch notwendig sind, absehen. Der Nahrungsentzug stört die Entwicklung des Babys und kann nicht vorhersehbare Schäden hervorrufen. Eine radikale Gewichtsabnahme durch Diäten während der Schwangerschaft wäre sogar gefährlich. Wichtig sind wirklich regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen, Tests auf Schwangerschafts-Diabetes und Neuralrohr-Defekte. Gegebenenfalls sollte man das werdende Kind von einem Ultraschall-Spezialisten auf Fehlbildungen untersuchen lassen. Ist eine Geburtskomplikation vorauszusehen, sollte die Frau in einem spezialisierten Perinatalzentrum entbinden, um das Neugeborene notfalls sofort intensivmedizinisch betreuen zu können.
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		<title>Wie die Geburt abläuft &#8211; Spontane Geburt/Kaiserschnitt</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 14:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BabyCare-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[spontane Geburt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine möglichst natürliche, unbeeinflusste Geburt ohne technische Unterstützung ist immer noch die beste Variante. Zur Sicherheit werden aber regelmäßig die Herztöne des Babys überwacht, um im Zweifelsfall schnell reagieren zu können. Bei normaler Wehentätigkeit wird selbstverständlich auf Wehenmittel verzichtet. Bei starken Schmerzen kann die Mutter in der Eröffnungsperiode Spasmolytika erhalten. Sie entspannen die Muskulatur und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine möglichst natürliche, unbeeinflusste Geburt ohne technische Unterstützung ist immer noch die beste Variante. Zur Sicherheit werden aber regelmäßig die Herztöne des Babys überwacht, um im Zweifelsfall schnell reagieren zu können. Bei normaler Wehentätigkeit wird selbstverständlich auf Wehenmittel verzichtet. Bei starken Schmerzen kann die Mutter in der Eröffnungsperiode Spasmolytika erhalten. Sie entspannen die Muskulatur und sind nicht belastend für das Kind. In vielen Fällen kann besonders bei schnellen Geburten auf jegliche Hilfsmittel verzichtet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zu einem Kaiserschnitt kommt es dann, wenn es aus medizinischen Gründen notwendig erscheint und der Muttermund nicht weit genug geöffnet ist, um dem Kind auf normalem Weg herauszuhelfen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Von vorneherein werden Kaiserschnitte dann ins Auge gefasst, wenn das Kind quer in der Gebärmutter liegt oder das mütterliche Becken zu eng ist, um dem Kind eine Geburt auf natürlichem Wege zu ermöglichen. Weitere Indikatoren für einen geplanten Kaiserschnitt können aber auch Mehrlingsschwangerschaften, ein früherer Kaiserschnitt sowie eine Plazenta Prävia oder eine extreme Frühgeburt sein. Immer öfter fragen Schwangere nach einem Kaiserschnitt auf Wunsch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele Schwangere, die über eine Kaiserschnittentbindung nachdenken, tun dies, weil sie Angst vor der natürlichen Geburt haben. Dabei ist die Angst vor Geburtsschmerzen heute nicht mehr so begründet, weil fast alle Kliniken über sehr gute Erfahrungen mit Methoden der regionalen Schmerzausschaltung verfügen. Ein Geburtsvorbereitungskurs hilft Ihnen auch Ängste abzubauen, da Sie dort Vieles lernen, um die Geburt zu bewältigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei einer Entscheidung für einen Kaiserschnitt sollten Sie sich allerdings der möglichen Konsequenzen bei Mutter und Kind bewusst sein: häufigere Atem- und Anpassungsstörungen, verlängerter Krankenhausaufenthalt, Wundschmerzen. Außerdem treten in einer Folgeschwangerschaft häufiger Komplikationen auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Gespräche mit dem Partner, einer Hebamme, dem Arzt oder anderen Frauen, die bereits einen Kaiserschnitt hatten, können zur Entscheidungsfindung beitragen.</p>
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