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27. Juni 2011

BabyCare Sommeraktion ist gestartet!

Unsere BabyCare Sommeraktion „Freundin wirbt Freundin“ ist gestartet.

Kennen Sie BabyCare von einer Freundin, die bereits am Schwangerenvorsorgeprogramm teilgenommen hat oder
wurde Ihnen BabyCare von einer Freundin empfohlen?

Dann bekommt Ihre Freundin als Dankeschön ein schönes Geschenk. Hierfür benötigen wir den vollständigen Vor- und Nachnamen der Freundin, die Sie geworben hat. Im BabyCare Paket liegt dafür eine Faxantwort bei. Sobald wir wissen, wie Ihre Freundin heißt, erhält Sie eine tolle Überraschung!

Aber auch wenn Sie BabyCare einer Freundin weiterempfehlen, dann gibt es ein tolles Präsent von uns. Desto häufiger Sie uns weiter empfehlen, desto größer fällt unser Dankeschön aus.

Was der Preis ist, wird aber noch nicht verraten. Lassen Sie sich überraschen und empfehlen Sie BabyCare einer schwangeren Freundin, Arbeitskollegin etc.

24. Februar 2011

Gewinnen Sie ein professionelles Fotoshooting mit Ihrem Neugeborenen!

Unsere BabyCare Gewinnaktion geht in die letzte Runde…..am 28.02.2011 endet die Aktion.

Machen Sie jetzt Ihren Babybauch zu etwas ganz besonderem. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und bemalen, schmücken Sie Ihren Babybauch und laden Sie noch heute Ihr Foto auf unsere facebookseite hoch! Der schönste Bauch gewinnt!
Die Community entscheidet welcher der schönste Bauch ist.

Kreativität die sich lohnt!

30. Juni 2010

Hausgeburt

Heute finden nur noch wenige Geburten zu Hause statt. Viele zukünftige Eltern scheuen sich, die Verantwortung für die Geburt voll und ganz zu übernehmen. Wenn allerdings die Schwangerschaft problemlos verlaufen ist, die Frau gesund ist und auch sonst keine Risiken bekannt sind, wenn die Hausgeburt von einer erfahrenen und versierten Hebamme geleitet werden kann, dann ist eine Hausgeburt nicht gefährlicher als eine medizinisch kontrollierte Geburt im Krankenhaus. Voraussetzung einer Hausgeburt ist allerdings, dass die Vorsorgeuntersuchungen gewissenhaft wahrgenommen wurden, um Abweichungen vom normalen Schwangerschaftsverlauf von vornherein auszuschließen.

Der Vorteil einer Hausgeburt ist zum einen, dass Sie in Ihrem bekannten Umfeld entbinden. Außerdem können Sie in dieser einzigartigen Stresssituation Ihren persönlichen und individuellen Bedürfnissen nachgehen und über den Geburtsverlauf frei mitentscheiden. Sie können im Kreise Ihrer Lieben entbinden. Denn oftmals sind im häuslichen Umfeld auch die Geschwister bei der Geburt des Kindes dabei. Falls es während einer Hausgeburt zu ernsten Problemen kommt, wird die Hebamme eine Einweisung ins Krankenhaus veranlassen.
Bei jeder Geburt können Komplikationen auftreten, die eine sofortige Operation oder andere invasive medizinische Maßnahmen notwendig machen. So können auch ohne Vorwarnungen schlechte Herzfrequenzmuster auftreten (z.B. durch Nabelschnurvorfall), die einen sofortigen Kaiserschnitt notwendig machen. Auch in der Nachgeburtsperiode können z.B. Blutungen auftreten, die sofort behandelt werden müssen. In solchen Situationen sind durch den Zeitverlust während des Transportes in das nächste Krankenhaus gesundheitliche Schäden für Mutter und Kind möglich.

Zu beachten ist aber, dass Hausgeburten nur für Frauen ohne vorhersehbare Geburtsrisiken wie z.B. schwangerschaftsbedingter Gesundheitsstörungen (EPH-Gestose, extrem niedriger Hb-Wert, Nierenschwäche), ungewöhnlicher Geburtslage (Querlage, ungünstige Art der Beckenendlage), zu tief liegender Plazenta (Placenta praevia) und anderer mit dem Arzt bzw. der Hebamme zu klärender Faktoren möglich sind.

Es gibt zahlreiche freiberufliche Hebammen, die Ihnen Ihr Arzt empfehlen kann. Setzen Sie sich frühzeitig mit der Hebamme in Verbindung. Viele Hebammen bieten Informationstreffen und Geburtsvorbereitungskurse an.

16. Juni 2010

Elterngeld mit dem Mutterschaftsgeld verrechnet!

Das Elterngeld beläuft sich auf 67% des Nettogehaltes des Elternteils (nur auf das laufende Nettoeinkommen, Sonderzahlungen werden nicht berücksichtigt), der nach der Geburt des Kindes zu Hause bleibt, für max. 12 Monate. Das Elterngeld beträgt mindestens 300,00 EUR/Monat, maximal 1800,00 EUR/Monat. Während der Elterngeldzeit ist Teilzeitbeschäftigung unter 30 Stunden wöchentlich möglich.
Das Elterngeld wird mit dem Mutterschaftsgeld verrechnet! 
Viele Familien erhalten weniger Elterngeld als gedacht. Die zum 1. Januar eingeführte staatliche Leistung wird nämlich in den ersten zwei Monaten nach der Geburt mit dem Mutterschaftsgeld verrechnet. Es lohne sich aber, den Antrag auf Elterngeld direkt zu stellen, da es auch anteilig ausgezahlt werde. Wer kein Mutterschaftsgeld erhält, bekommt von Anfang an Elterngeld. Das heißt: „Man kann nicht beide Leistungen in voller Höhe beziehen“. Arbeitnehmerinnen erhalten zumeist erst ab dem dritten Monat Elterngeld, da die Mutterschutzleistungen ihres Arbeitgebers und ihrer Krankenkasse in den ersten beiden Monaten nach der Geburt zumeist höher sind. Anschließend hätten sie nur noch höchstens zehn Monate Anspruch auf Elterngeld, zwei weitere Monate Elterngeld bekommt man, wenn der Partner zu Hause bleibt.
Bestellen Sie sich doch die Broschüre Elterngeld und Elternzeit des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dort stehen alle wichtigen Informationen drin. Bestellbar im Internet http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/root.html unter dem Link Elterngeld-Broschüre zum Elterngeld und Elternzeit.
Auf unserer BabyCare Homepage erhalten Sie weitere Informationen zum Thema

12. Juni 2010

Herpes labialis und Schwangerschaft

Mit Herpes-Viren werden oft nur Herpes-simplex-Virus 1 und Herpes-simplex-Virus 2 gemeint, generell umfasst die Gruppe der Herpesviren aber acht verschiedene humanpathogene Herpesviren (HHV).

Herpes labialis ordnet man dem Herpes-simplex-Virus 1 (HSV-1) zu. Die Infektion zeigt sich meist durch schmerzhafte Bläschen am Mund; das Virus wird über den Bläscheninhalt und Speichel übertragen. Die Herpes-Viren sind hochinfektiös. Enger Hautkontakt, Küssen, Schmusen, gemeinsames Verwenden eines Glases oder Löffels oder Benutzen derselben Zahnbürste sowie Tröpfcheninfektion (z.B. beim Niesen) führen mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Ansteckung.

Nach der akuten Phase trocknen die Bläschen ein und heilen innerhalb von einigen Tagen ab, die Viren bleiben jedoch unbemerkt im Körper. Die meisten Menschen haben sich bereits in der Kindheit angesteckt und sind Träger dieses Herpes-simplex-Virus.

Sonnenbaden, Stress, Monatsblutungen und Verletzungen oder hormonelle Umstellung (Schwangerschaft) können die Abwehrkräfte des Körpers vermindern, das Virus wieder aktivieren und zum erneuten Ausbruch des Herpes labialis führen.

Der Lippenherpes ist während der Schwangerschaft unbedenklich. Hat die Mutter des Neugeborenen gerade einen frischen Schub von Lippenbläschen, muss ein Mundschutz getragen und auf konsequente Händedesinfektion geachtet werden – vor allem nach dem Auftragen von Salbe auf die Bläschen. Eine Behandlung ist umso erfolgreicher, je früher sie beginnt. Lippensalbe, die den Wirkstoff Aciclovir enthält, ist auch in der Schwangerschaft unbedenklich – während der Anwendung darf auch gestillt werden. Eine englische Studie fand jetzt heraus, dass auch Teebaumöl oder der Wirkstoff der Melisse (als Salbe aufgetragen) genauso wirkungsvoll sind.

Der zweite Typ des Virus wird über die Schleimhäute (Mund und Geschlechtsorgane) übertragen, ist damit also eine sexuell übertragbare Krankheit. Genitalherpes (Herpes genitalis) lässt sich an schmerzhaftem Ausschlag und Bläschen im Innen- und Außenbereich der Scheide erkennen und kann in der Schwangerschaft zu einer Fehlgeburt oder zu einer schweren Erkrankung des Neugeborenen führen.

Lesen Sie auf unserer BabyCare Internetseite mehr.