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10. Dezember 2014

Unerfüllter Kinderwunsch durch Übersäuerung? – der Experte klärt auf

Übersäuerung kann der Grund für unerfüllten Kinderwunsch sein

Übersäuerung kann der Grund für unerfüllten Kinderwunsch sein

Wenn sich der eigene Kinderwunsch nicht erfüllt, können viele Faktoren dafür verantwortlich sein. Unter anderem wird auch eine chronische Übersäuerung bei einem oder beiden Partnern von Experten als Hindernis für eine erfolgreiche Befruchtung angesehen. Diesem negativen Einflussfaktor auf die Fruchtbarkeit können betroffene Paare jedoch aktiv entgegenwirken – mit der Umstellung auf eine basische Ernährungsweise und der bewussten Reduzierung von Stressfaktoren kommt der Körper wieder ins Gleichgewicht. (more…)

2. April 2013

Folsäure senkt die kindliche Tumorrate

Folsäure, ein wasserlösliches B-Vitamin, wirkt sich nicht nur positiv auf die Zellerneuerung und das Zellwachstum allgemein aus, sondern beugt bestimmten Erkrankungen vor. Wie in Studien aus den USA festgestellt wurde, kann eine ausreichende Versorgung mit Folsäure das Risiko für das Auftreten von bösartigen Nieren- und Hirntumoren in der Kindheit um 20 bis 40 Prozent senken. Ein Mangel an Folsäure kann außerdem zu einer kindlichen Fehlbildung im Bereich des Rückenmarks bzw. Gehirns, den sogenannten Neuralrohrdefekten – besser bekannt als „offener Rücken“ –, führen. (more…)

21. November 2011

Das Onlineportal rund um Familie… Die Mamilounge stellt sich vor.

Schwanger werden und ein Kind zur Welt zu bringen, ist ein Wunsch von vielen Frauen. Der Kinderwunsch ist oft ein fester Bestandteil der Lebensplanung. Eine Schwangerschaft und ein neues Familienmitglied werden so sehr eingeplant, dass noch nicht einmal die Möglichkeit in Betracht gezogen wird, dass es nur bei dem Kinderwunsch bleiben könnte. Das Thema Kinderwunsch ist etwas sehr persönliches und intimes. Es kommen viele Zweifel und Ängste bei Frauen auf, wenn sie nicht sofort schwanger werden. Auch Partnerschaften können unter einem unerfüllten Kinderwunsch leiden.

Die Erfüllung des Kinderwunsches benötigt Zeit und Geduld. Je mehr man sich und seinen Partner unter Druck setzt, desto geringer werden die Chancen einer Schwangerschaft. Die richtige Ernährung, viel Bewegung und wenig Stress sind wichtige Voraussetzungen um erfolgreich schwanger zu werden. Besonders der Stressfaktor kann zu einer vorübergehenden Unfruchtbarkeit führen.

Es gibt viele nützliche Tipps für Paare, die endlich schwanger werden möchten. Darunter zählt zum Beispiel die Berechnung des Eisprungs mit Hilfe eines Eisprungkalenders. Auch das Messen der Basaltemperatur kann auf dem Weg zum Kinderwunsch sehr hilfreich sein. Auch Männer können die Chancen erhöhen. Mit einem Spermiogramm wird die Qualität der Spermien beim Mann getestet. Auch hier kann Stress negative Auswirkungen auf das Ergebnis haben. Zudem sollte man möglichst schon vor der Schwangerschaft Alkohol und Nikotin vermeiden. Auch starkes Über- oder Untergewicht sind kontraproduktiv. Zusätzlich kann man einen Bluttest beim Arzt machen lassen, da zu viele Schwermetalle im Körper die Fruchtbarkeit verringern können. Zudem sollten Medikamente nur in Absprache mit dem Arzt genommen werden.

Der Weg zum Wunschkind kann sehr lang und schwierig sein. Besonders Frauen zweifeln oft an ihrer Fruchtbarkeit, trauen sich aber schlussendlich nicht sich untersuchen zu lassen. Die Angst vor Unfruchtbarkeit und der Wunsch einer Schwangerschaft sind zu groß. Dabei sind viele Fruchtbarkeitsstörungen behandelbar. Meistens ist es jedoch bloß eine Frage der Zeit, bis der Kinderwunsch in Erfüllung geht. Der Kinderwunsch erfüllt sich bei 85% aller Frauen nach spätestens einem Jahr.

18. Oktober 2010

Neurodermitis

Ein Beitrag unseres Kooperationspartners jucknix.de – Das Neurodermitis Portal:

Die Hautkrankheit der Neurodermitis ist chronisch und nicht ansteckend, sie tritt in Schüben auf und ist mit sehr trockener Haut und starkem Juckreiz, vor allem in Armbeugen und Kniekehlen, verbunden.

Symptome der Neurodermitis sind meist rote, schuppende und nässende Ekzeme auf der Haut. Diese Symptome treten meist schubweise auf. Viele Neurodermitiker leiden zudem unter Allergien und Heuschupfen, die sich wechselseitig bedingen und verstärken können. Der Juckreiz an den Ekzem befallenen Stellen stellt meist die signifikanteste Einschränkung der Lebensqualität im Alltag dar.

Sowohl erbliche Faktoren wie auch Umwelteinflüsse werden heute als wesentliche Ursachen der Krankheit gesehen. Daher spricht man auch von einer multifaktoriellen Krankheit – unterschiedliche Auslöser spielen beim Entstehen der Krankheit eine Rolle.

Insbesondere die Vererbbarkeit der Neurodermitis lassen bei jungen Paaren mit Kinderwunsch die Frage aufkommen, wie wahrscheinlich eine Übertragung der Neurodermitis von Vater oder Mutter auf das Baby ist. Studien belegen dazu, dass, wenn ein Elternteil unter Neurodermitis leidet, die Wahrscheinlichkeit ein Baby mit Neurodermitis zu bekommen, in etwa um den Faktor zwei höher ist. Haben beide Eltern eine Veranlagung zu Neurodermitis, ist die Wahrscheinlichkeit sogar drei Mal höher.
Aber kann dies ein Grund sein, sich gegen Nachwuchs zu entscheiden? Wir meinen „nein“! Denn auch wenn die Krankheit der Neurodermitis heute noch nicht als heilbar, sondern lediglich „nur“ als behandelbar gilt, gibt es doch vielfältige Möglichkeiten, während und nach der Schwangerschaft, die Symptome und die Intensität der Neurodermitis beim Neugeborenen weitestgehend einzudämmen.

Die werdende Mutter sollte bereits in der Schwangerschaft mit einem Facharzt besprechen, auf welche Nahrungsmittel sie verzichten sollte. Denn Nahrungsmittelallergien und Neurodermitis stehen in engem Zusammenhang. Eine starke Reduzierung der täglichen Nahrungsversorgung wird jedoch meist nicht empfohlen, um das Kind keiner Mangelernährung auszusetzen. Unterschiedliche Studien konnten zudem eine positive Wirkung durch die vorgeburtliche Zuführung von Probiotika belegen. Sie wirken sich positiv auf die Darmflora und das Immunsystem der Mutter und damit auch auf das Baby aus. So reduzieren sich die Häufigkeit und die Intensität der Krankheit in den ersten zwei Lebensjahren des Kindes deutlich. Da es am Markt eine Fülle von Probiotika-Produkten gibt, die hinsichtlich der beinhalteten Bakterienstämme (Probiotika sind nichts anderes als Milchsäurebakterien) sehr unterschiedlich sind, sollte die Einnahme auf jeden Fall mit dem Frauenarzt besprochen werden.
Nach der Geburt sollte so lang wie möglich gestillt werden, der Säugling wird damit so spät wie möglich potenziellen Allergenen ausgesetzt, Mediziner empfehlen mindestens 6 Monate. Falls die Mutter nicht in der Lage ist, über einen langen Zeitraum zu stillen, kann der Säugling mit hypoallergener Säuglingsnahrung gefüttert werden.
Sehr konsequent sollte Nikotin, durch aktives und passives Rauchen, gemieden werden, sowohl während der Schwangerschaft als auch danach. Das gleiche gilt für den Konsum von Alkohol.

Falls die Eltern auf Hausstaubmilben allergisch reagieren – dies ist bei vielen Neurodermitikern der Fall – sollten sämtliche Maßnahmen getroffen werden, um die Milbenintensität in den eigenen vier Wänden zu reduzieren. Hausstaubmilben ernähren sich von menschlichen Hautschuppen und leben in Betten und Teppichen sowie auf Polstermöbeln und Gardinen. Der Kot der Milben verteilt sich als feiner Staub in der Luft und führt beim Einatmen zu allergischen Reaktionen und einer Verschlechterung der Neurodermitis. Zu den präventiven Maßnahmen gehören in diesem Zusammenhang das regelmäßige Waschen der Bettwäsche, das regelmäßige Lüften der Wohnung sowie, wenn möglich, das Entfernen von Teppichböden.
Auch die Konfrontation mit Tierhaaren sollten auf ein Minimum reduziert werden. Häufige Allergieauslöser sind Hunde-, Katzen- und Pferdehaare.
Abschließend ist zu sagen, dass Neurodermitis eine Kinder- und Jugendkrankheit ist. Sie verliert sich meist mit zunehmendem Alter. Auch aus diesem Grund kann eine Neurodermitisveranlagung bei den Eltern niemals ein Grund sein, sich gegen Nachwuchs zu entscheiden.

Weitere Informationen zu Neurodermitis bei Babys finden sich bei unserem Kooperationspartner unter http://jucknix.de/neurodermitis-baby-symptome.