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9. Juni 2017

Was passiert bei einer drohenden Frühgeburt?

Bei einer drohenden Frühgeburt ist es wichtig, die Anzeichen zu erkennen und entsprechend zu reagieren

Bei einer drohenden Frühgeburt ist es wichtig, die Anzeichen zu erkennen und entsprechend zu reagieren

Die Vorsorgeuntersuchungen dienen unter anderem auch dazu, Anzeichen einer drohenden Frühgeburt zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Falls eine Frühgeburt droht, hängt es vor allem von der Dauer der Schwangerschaft und dem Zustand des ungeborenen Kindes ab, welche Maßnahmen die Frauenärztin (more…)

3. Juli 2015

Woran erkenne ich, dass die Geburt bald losgeht?

Die sogenannten Vorwehen kündigen die Geburt an

Die sogenannten Vorwehen kündigen die Geburt an.

Gerade in der ersten Schwangerschaft stellen sich viele werdende Mütter die Frage, wie sie erkennen, dass die Geburt tatsächlich beginnt. Verständlich, wenn man bedenkt, was für ein aufregendes Ereignis ihnen da bevorsteht!

Vorwehen kündigen die Geburt an

In den letzten Tagen vor der Entbindung sind meist schon einige Veränderungen spürbar: Der Druck auf das Brustbein und die Rippen lässt nach, das Kind rutscht tiefer in das Becken. Manche Frauen spüren dann auch bereits Kontraktionen der Gebärmutter, die so genannten Vorwehen. (more…)

17. Dezember 2009

Vorwehen

Ab und zu auftretende leichte Wehen im Verlauf der Schwangerschaft sind durchaus normal und Sie brauchen nicht besorgt zu sein. Es handelt sich dabei um meist etwas Schmerzen verursachende Kontraktionen des Uterus (manchmal auch ganz ohne Schmerzen).

Wenn Sie häufiger spüren, dass Ihr Bauch sich verhärtet, heißt das noch nicht, dass Sie echte Kontraktionen haben. Im Gegenteil, meist handelt es sich um sogenannte wilde Wehen, Vorwehen, Senkwehen oder Übungswehen. Der Uterus trainiert schon einmal für seine Aufgabe bei der Geburt.

Von vorzeitigen Wehen spricht man, wenn lange vor der biologischen Reife des Kindes die Eröffnungswehen eintreten. Diese führen häufig zu Fehlgeburten. In der späten Schwangerschaft werden ggf. wehenhemmende Medikamente eingesetzt um eine mögliche Frühgeburt zu vermeiden. Manchmal führen diese aber auch zu einer Frühgeburt.

Wenn es Ihnen schwer fällt, harmlose Kontraktionen von echten Wehen zu unterscheiden, dürfen Sie nicht zögern, Ihre betreuenden Fachleute einmal kurz nachschauen zu lassen. Besser einmal zuviel als einmal zu wenig! Niemand wird Sie deshalb belächeln, es geht ja schließlich um Ihr Baby.